Internetmarke drucken am PC.
Direkt aufs Etikett.
PostOffice ist ein Desktop-Programm für Windows, macOS und Linux. Es kauft Briefmarken über INTERNETMARKE der Deutschen Post aus Ihrer Portokasse und druckt sie auf Etikettendrucker, Umschlag oder A4, mit Adressbuch, Serienfrankierung, Storno und DATEV-Export. Eine KI darf auf Wunsch mitarbeiten, bezahlt wird nur mit Ihrer Bestätigung.
VERFÜGBAR AUF ANFRAGE · PREIS AUF ANFRAGE · 30 TAGE TESTVERSION
Die Alternative zur Frankiermaschine: zu viel Post fürs Browserformular, zu wenig für ein Gerät.
Für eine einzelne Marke ist INTERNETMARKE im Browser gut genug: Produkt wählen, Anschrift eintippen, bezahlen, PDF drucken, ausschneiden. Wer das jeden Tag für eine Handvoll Briefe macht, tippt dieselben Anschriften immer wieder ab und schneidet Marken aus einem A4-Blatt. Eine Frankiermaschine kostet Anschaffung oder Miete und rechnet sich erst bei deutlich mehr Post.
PostOffice nutzt dieselbe Portokasse und dieselben Marken der Deutschen Post. Nur liegen die Anschriften im Programm, und die Marke kommt aus dem Drucker, der neben Ihnen steht, auf dem Etikett, das auf den Umschlag gehört.
- Handwerksbetriebe mit Angebots-, Rechnungs- und Mahnpost
- Kanzleien, Praxen und Büros mit täglicher Briefpost und Einschreiben
- Kleine Händler und Vereine, die per Brief verschicken
- Alle, die INTERNETMARKE schon nutzen und das Abtippen leid sind
Portokasse einmal verbinden, danach drei Klicks je Brief.
Beim ersten Start führt ein Einrichtungsassistent durch alles, was einmal nötig ist: Portokasse verbinden, PostOffice dort freigeben, Absender eintragen, Drucker einrichten. Danach beginnt jede Marke bei der Anschrift, nicht bei einem leeren Formular.
Einrichten. Zugang zur Portokasse eintragen und das Programm in der Portokasse einmal freigeben. Ein Drucker-Preset mit den Maßen Ihres Etiketts anlegen, Testdruck.
Marke kaufen. Anschrift suchen, „Marke“ wählen, Produkt auswählen. Die Rückfrage nennt Anzahl, Betrag und die Portokasse vorher und nachher. Vorausgewählt ist „Nein“.
Drucken. Die Marke kommt aus dem Drucker des Presets und liegt zusätzlich in der Historie, falls ein Etikett verloren geht.
Das Internetmarke-Programm: Einzelmarke, Sammelmarken, Serienbriefe frankieren.
Gekauft wird über die Schnittstelle INTERNETMARKE der Deutschen Post, zu den Preisen ihrer aktuellen Preisliste. Produkte und Preise gleicht das Programm bei jedem Start mit der Post ab, statt sie fest eingebaut mitzubringen. Die Produktauswahl ist nach Inland und Ausland gegliedert, mit Favoriten und Suche.
Einzelmarke mit Anschrift
Empfänger aus dem Adressbuch, Produkt, Absender und Drucker wählen. Die Post druckt Marke und Anschrift zusammen, Sie kleben das Etikett auf den Umschlag. Mehrere Empfänger lassen sich in einem Kauf zusammenfassen.
Sammelmarken
Marken ohne Anschrift als Vorrat, gedruckt auf A4-Etikettenbögen mit 3 × 8 Etiketten. Belegt wird von unten links nach oben, damit ein angebrochener Bogen weiter passt. Bis zu 24 Marken je Kauf.
Serienfrankierung
Ein Rundschreiben an alle Mandanten: Empfänger aus dem Adressbuch oder einer CSV-Datei, jede Marke mit Anschrift. Gekauft und gedruckt wird in Paketen, eine unterbrochene Serie lässt sich fortsetzen.
Portovorschlag nach Gewicht
Gewicht eintragen, und das Programm sucht das günstigste passende Produkt mit Begründung. Knapp an einer Gewichtsgrenze steht eine Warnung dabei. Gekauft wird trotzdem nur, was Sie auswählen.
Einschreiben mit Internetmarke
Einschreiben kaufen wie jede Marke und in einer eigenen Liste führen: Sendungsnummer, Inhaltsvermerk und Frist, etwa für eine Kündigung. Den Einlieferungsbeleg sichert das Programm nach dem Kauf, Sendung, Vermerk und Beleg fasst es auf Wunsch als Akte im PDF zusammen. Den Sendungsstatus rufen Sie je Einschreiben im Programm ab, ohne eigenen DHL-Entwickler-Zugang.
Kein Kauf doppelt
Jeder Kauf wird notiert, bevor er an die Post geht. Reißt die Verbindung mitten im Kauf ab, kauft das Programm nicht auf gut Glück noch einmal, sondern fragt beim nächsten Start bei der Post nach. Unklare Käufe stehen unter „Offene Käufe“.
Bevor gekauft wird, prüft PostOffice alles, was sich ohne Kauf prüfen lässt: Absender und Drucker gewählt, Adressen vollständig, Produkt mit gültigem Preis, Guthaben ausreichend. Fehlt etwas, stehen alle Gründe auf einmal da, und es wurde nichts gekauft. Das Guthaben der Portokasse steht im Hauptfenster, eine einstellbare Warnschwelle meldet, wenn es knapp wird. Aufgeladen wird bei der Post, das Programm öffnet dafür die Portokasse im Browser.
Internetmarke auf Etikettendrucker (DYMO, Zebra), Umschlag oder A4.
Gedruckt wird über den Druckertreiber des Betriebssystems. Damit funktioniert jeder Drucker, den Windows, macOS oder Linux kennt: ein Etikettendrucker wie DYMO LabelWriter oder Zebra genauso wie der Bürodrucker mit Etikettenbogen, Normalpapier oder Umschlag.
Drucker-Presets
- Maße in Zentimetern. Seitengröße, Größe und Lage der Marke, Hochkant-Druck. Höhe oder Breite bestimmt den Maßstab, die andere Seite folgt im richtigen Verhältnis.
- Direkt auf den Umschlag. DL, C6 und C5: Marke, Anschrift nach DIN 5008 im Fenster und Absender in einem Durchgang, auf Wunsch mit Absenderlogo und QR-Code.
- Rolle und Kalibrierung. Das Programm zählt die Etiketten der Rolle mit und warnt vor dem Druck, wenn der Rest nicht reicht. Eine Kalibrierseite zeigt, um wie viele Millimeter die Marke verschoben werden muss.
- Testdruck und Vorschau in Originalgröße. Prüft die Einstellungen, bevor eine bezahlte Marke gedruckt wird. Ein Preset für den DYMO LabelWriter ist vorbelegt.
Eine falsch gedruckte Marke ist bezahltes Porto
Deshalb druckt PostOffice lieber gar nicht als irgendwo. Ist der Drucker eines Presets nicht mehr installiert, meldet das Programm „Drucker nicht gefunden“, statt still auf einen anderen auszuweichen. Scheitert der Druck nach dem Kauf, ist nichts verloren: Die Marke liegt bezahlt in der Historie und lässt sich dort nachdrucken.
Unter Windows stehen die Einstellungen eines Druckers an zwei Stellen, in den „Druckeinstellungen“ und in den „Standardwerten“. Das Handbuch erklärt, warum das Etikettenformat an beiden gleich sein muss, besonders bei Zebra-Druckern.
Anschriften importieren, einfügen, nie wieder abtippen.
CSV und vCard
Adressen aus Excel, LibreOffice, Outlook, Apple Kontakte oder einem Shopsystem übernehmen. Zeichensatz und Trennzeichen erkennt das Programm selbst, die Spaltenzuordnung merkt es sich. Die Vorschau zeigt je Zeile „neu“, „Dublette“ oder „Fehler“, geschrieben wird erst nach Ihrem Klick.
Anschrift aus Mail oder Impressum
Anschrift kopieren, im Hauptfenster Strg+V. Das Programm zerlegt den Text mit festen Regeln in die Felder und markiert Unsicheres gelb, Fehlendes rot. Gut erkannt werden Adressen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Was die Post nicht annimmt, fällt vorher auf
Schon beim Tippen prüft das Formular die Längen und Pflichtfelder der Post. Packstation und Postfach werden unterstützt, Auslandsadressen mit der Länderliste der Post abgeglichen. Gelöschte Adressen bleiben für die Historie erhalten.
Historie: Nachdruck, Storno, Einlieferungsliste.
Bezahlt ist bezahlt. Deshalb bleibt jede gekaufte Marke mit Datum, Anschrift, Bestellnummer und Sendungsnummer in der Historie, mit Filtern und gespeicherten Ansichten.
Etikett verloren
Jede Marke lässt sich auf einem wählbaren Drucker erneut ausgeben, etwa wenn ein Etikett schief eingezogen wurde. Der Nachdruck kostet nichts und wird protokolliert.
Marke erstatten lassen
Eine einzelne Marke oder alle offenen Marken einer Bestellung zur Erstattung einreichen. Die Historie zeigt den Stand: beantragt, erstattet oder abgelehnt. Den Stand fragt das Programm bei jedem Öffnen der Historie bei der Post ab.
Einlieferungsliste
Stellt die Post zu einer Bestellung eine Einlieferungsliste bereit, öffnet sie sich aus der Historie im Browser, oder ihr Link wandert in die Zwischenablage, etwa für eine Mail an die Buchhaltung.
Über ein Storno entscheidet die Post
PostOffice stellt den Antrag, die Deutsche Post prüft ihn. Die Gutschrift auf der Portokasse kommt erst danach, und die Post kann ein Storno auch ablehnen. Fristen und Bedingungen legt die Post fest, nicht das Programm.
Portokosten buchen: DATEV-Export, CSV und Kostenstellen.
Jeder Kauf lässt sich einer Kostenstelle zuordnen, einer Akte, einem Mandanten oder einem Objekt. Auf Wunsch ist die Kostenstelle Pflicht, und ein Monatsbudget je Kostenstelle erinnert vor dem Kauf.
- Bericht als PDF und CSV
- DATEV-Buchungsstapel
- Einfache Buchungsliste als CSV
- Belegpaket (ZIP) mit allen Frankierbelegen
- Auslagen je Akte, auf Wunsch mit Pauschale
- Frankierbeleg je Kauf
So sieht PostOffice auf dem Bildschirm aus.
Aufnahmen aus dem Programm im dunklen Design, mit Musterdaten. Die Oberfläche gibt es auch hell, auf Deutsch und auf Englisch.
Eine kopierte Anschrift, in Felder zerlegt. Gelb heißt unsicher erkannt, gespeichert wird erst nach „Übernehmen“.
Ein Preset je Drucker: Seite, Größe und Lage der Marke in Zentimetern, Umschlag, Rolle und Kalibrierung.
Empfänger aus Adressbuch oder CSV, gekauft und gedruckt in Paketen, mit Vorprüfung und Freigabe.
Portokosten je Zeitraum und Kostenstelle, Exporte als PDF, CSV, DATEV-Buchungsstapel und Belegpaket.
Internetmarke mit KI: MCP-Server für Claude Desktop und Claude Code.
Die KI darf nachsehen. Bezahlen bleibt Ihre Sache.
PostOffice bringt einen MCP-Server mit. Über das Model Context Protocol arbeitet ein KI-Programm wie Claude Desktop oder Claude Code direkt mit Ihrem Adressbuch, den Portopreisen und der Historie, statt dass Sie Zahlen und Anschriften aus einem Fenster ins andere kopieren. PostOffice selbst enthält keine KI und schickt Ihre Daten nirgendwohin.
Was die KI abfragen kann
- Adressen suchen und lesen
- Kopierte Anschrift in Felder zerlegen
- Produkte und Preise der Post
- Passendes Produkt nach Gewicht und Land
- Guthaben der Portokasse
- Bestellungen und Stornostatus
- Mögliche Doppelkäufe finden
- Drucker-Presets auflisten
Fragen wie „Was habe ich im August für Porto ausgegeben?“, „Welche Marke brauche ich für 45 g nach Österreich?“ oder „Habe ich gestern etwas doppelt gekauft?“ beantwortet die KI damit aus Ihren eigenen Daten. Zwei vorbereitete Aufträge gibt es dazu: „Marke an Adresse vorbereiten“ und „Monatsübersicht Portokosten“.
claude mcp add --transport http postoffice \
http://127.0.0.1:39217/mcp \
--header "Authorization: Bearer <TOKEN>" Den fertigen Befehl samt Token kopiert das Programm unter Einstellungen → MCP-Server.
"mcpServers": {
"postoffice": {
"command": "/Applications/PostOffice.app/Contents/MacOS/PostOffice",
"args": ["--mcp"]
}
} In claude_desktop_config.json. Unter Windows steht als command der Pfad zu PostOffice-cli.exe im Installationsordner, für die Programmdatei java -jar <JAR> --mcp mit Java 21 (Eclipse Temurin).
Sieben Sperren, und jede muss offen sein
- 01 Nur dieser Rechner. Erreichbar unter 127.0.0.1, nie aus dem Netzwerk. Anfragen aus Webseiten im Browser werden abgewiesen.
- 02 Zwei Tokens. Beim Weg über das laufende Programm darf das Zugangs-Token nur lesen. Adressen ändern, kaufen, stornieren und nachdrucken darf nur das Kauf-Token, das Sie selbst anlegen und jederzeit entziehen.
- 03 Schalter „Kauf über MCP“. Ab Werk aus. Umlegen lässt er sich nur im Programmfenster. Ist er aus, lehnt das Programm jeden Kauf, jedes Storno und jeden Nachdruck der KI ab.
- 04 Vorschau zuerst. Betrag, Empfänger und Portokasse vorher und nachher. Die Vorschau gilt 5 Minuten und nur für genau diesen Warenkorb.
- 05 Ihre Freigabe im Chat. Ausgeführt wird nur mit dem Bestätigungscode genau dieser Vorschau und erst, nachdem Sie im Chat zugestimmt haben. Nachträglich ändern kann die KI nichts. Wer eine weitere Rückfrage möchte, schaltet im Programmfenster „Zusätzlich im Client nachfragen“ ein; dann fragt zusätzlich das KI-Programm oder das Programmfenster nach.
- 06 Ausgabelimits. Voreingestellt 25 € je Kauf, 50 € am Tag und 24 Marken je Kauf, dazu höchstens 24 Stornos und 24 nachgedruckte Etiketten am Tag. Ändern nur im Programm.
- 07 Offene Käufe sperren. Ist ein früherer Kauf noch ungeklärt, kauft die KI gar nicht, bis Sie ihn im Programm geklärt haben.
Jeder Kauf, jedes Storno und jeder Nachdruck über die KI steht im Protokoll, mit dem Namen des KI-Programms. Serienkäufe und Sammelstorno bietet der MCP-Server bewusst nicht an. Zeigt eine Druckvorlage den Druckdialog an, darf die KI ihn nur für einen einzelnen Auftrag überspringen und nur, wenn Sie das im Chat ausdrücklich verlangen; die Vorlage selbst bleibt unverändert.
Was die KI liest, sieht auch ihr Anbieter
Die Verbindung besteht zwischen dem KI-Programm und PostOffice auf demselben Rechner. Was die KI dabei abfragt, zum Beispiel eine Anschrift, verarbeitet aber der Anbieter des KI-Programms nach seinen eigenen Bedingungen. Die Anbindung läuft deshalb nicht nebenbei mit: Sie ist ab Werk aus und wird erst aktiv, wenn Sie sie einschalten.
Server, Tokens, Kaufschalter und Limits stehen in einem Fenster, und nur dort lassen sie sich ändern. Wer die KI auch ohne laufendes Programmfenster nutzen möchte, lässt sie PostOffice selbst starten. Beide Wege kaufen gleich sicher, über Schalter, Limits und Ihre Freigabe im Chat. Der Weg über das laufende Programm trennt zusätzlich Lese- und Kauf-Token und zeigt, wenn Sie es einschalten, die Bestätigung im Programmfenster.
Alle Fragen zum KI-AssistentenHotfolder und Kommandozeile für die IT.
Legt eine Warenwirtschaft Adresslisten als CSV in einen Ordner, macht der Hotfolder daraus Sammelmarken-Entwürfe. Gekauft wird dabei nie automatisch: Über die Kommandozeile gibt es erst eine Vorschau, und der Kauf braucht einen eigenen, ab Werk ausgeschalteten Schalter. Die Ausgabelimits gelten für Kommandozeile und KI gemeinsam.
Mit der Tastatur so schnell wie mit der Maus.
Ihr Adressbuch liegt auf Ihrem Rechner. Nicht bei uns.
Adressbuch, Historie, Belege, Protokolle und Einstellungen liegen in einem Datenordner Ihres Benutzerkontos. Es gibt kein Konto bei uns, keine Cloud und keine Nutzungsstatistik. Die Zugangsdaten zur Portokasse liegen im Schlüsselbund des Betriebssystems.
Eine Deinstallation lässt den Datenordner stehen, damit Kauf- und Stornobelege für die Buchhaltung erhalten bleiben. Sichern lässt er sich mit der normalen Datensicherung des Systems.
- Deutsche Post: Zugangsdaten zur Anmeldung, beim Kauf Absender, Empfänger und Produkt, beim Storno die betroffenen Marken
- Ihr KI-Programm: was die KI abfragt, nur wenn Sie den MCP-Server einschalten
Was PostOffice nicht ist.
- Kein Paketversand. Es gibt Briefmarken über INTERNETMARKE, keine DHL-Paketmarken.
- Keine Shop-Anbindung. Bestellungen aus Onlineshops werden nicht abgeholt. Adresslisten lassen sich als CSV übernehmen.
- Kein Geld bewegen. Das Programm lädt die Portokasse nicht auf und bucht nichts ab außer dem Porto der Marken, die Sie kaufen.
- Keine KI im Programm. Wer einen KI-Assistenten möchte, bindet sein eigenes KI-Programm über MCP an.
- Kein Einfluss auf Porto und Fristen. Preise, Produkte und Stornobedingungen bestimmt die Deutsche Post.
- Ohne die Post kein Kauf. Ist ihre Schnittstelle gestört, wird nichts gekauft, und das Programm sagt es.
PostOffice gibt es derzeit auf Anfrage.
Schreiben Sie uns, wofür Sie PostOffice einsetzen möchten: wie viele Briefe, welcher Drucker, ob Einschreiben, Serienbriefe oder der KI-Assistent eine Rolle spielen. Wir melden uns mit Preis und den nächsten Schritten.
Die ersten 30 Tage laufen mit vollem Funktionsumfang. Kein Wasserzeichen auf den Marken: Eine gekaufte Marke ist ein Postwertzeichen, das wir nicht verändern.
Das Porto zahlen Sie zum Preis der Deutschen Post direkt aus Ihrer Portokasse. Bezahlt wird das Programm, nicht Ihre Briefe.
Ohne Lizenz ist nur der Kauf neuer Marken gesperrt. Historie, Nachdruck und Storno bleiben verfügbar, für diese Marken haben Sie bereits bezahlt.
Häufige Fragen zum KI-Assistenten und MCP-Server.
Was ist MCP, und was hat PostOffice damit zu tun?
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Programme auf andere Programme zugreifen. PostOffice bringt einen MCP-Server mit. Eine KI kann darüber im Adressbuch suchen, Portopreise und das Guthaben der Portokasse abfragen oder die Historie lesen, statt dass Sie Anschriften und Zahlen von Hand hin- und herkopieren.
Welche KI-Programme lassen sich anbinden?
Jedes Programm, das MCP als Client beherrscht, zum Beispiel Claude Desktop und Claude Code. Das KI-Programm selbst ist nicht Teil von PostOffice, Sie nutzen Ihr eigenes mit dessen Bedingungen.
Was darf die KI, ohne dass ich etwas einschalte?
Nur lesen: Adressen suchen und lesen, eine kopierte Anschrift in Felder zerlegen, Produkte und Preise nennen, das günstigste passende Produkt für Gewicht und Zielland vorschlagen, das Guthaben der Portokasse abfragen, Bestellungen und den Stand von Stornos lesen und mögliche Doppelkäufe finden. Keine dieser Abfragen kauft, storniert oder druckt etwas.
Kann die KI ohne meine Zustimmung Briefmarken kaufen?
Nein. Kaufen, Stornieren und Nachdrucken über die KI sind ab Werk ausgeschaltet. Der Schalter „Kauf über MCP“ lässt sich nur im Programmfenster umlegen, nie über die KI. Auch eingeschaltet bereitet die KI jeden Kauf, jedes Storno und jeden Nachdruck zuerst als Vorschau mit Betrag, Empfängern und Vorlage vor. Ausgeführt wird nur mit dem Bestätigungscode genau dieser Vorschau und erst, nachdem Sie im Chat zugestimmt haben; nachträglich ändern kann die KI nichts. Danach genügen Schalter und Ausgabelimits, eine weitere Rückfrage gibt es ab Werk nicht. Das funktioniert mit jedem KI-Programm, auch mit einem ohne eingebaute Rückfrage, und über stdio wie über HTTP gleich. Wer eine zusätzliche Sicherung möchte, schaltet im Programmfenster „Zusätzlich im Client nachfragen“ ein. Dann fragt bei stdio das KI-Programm nach, ohne Antwort nach 50 Sekunden wird nichts ausgeführt, und kann das KI-Programm keine Rückfrage, lehnt PostOffice ab. Bei HTTP erscheint zusätzlich die Bestätigung im Programmfenster mit Betrag, Empfängern und dem Namen des KI-Programms. Voreingestellt ist dort „Nicht ausführen“, ohne Klick passiert nach 60 Sekunden nichts.
Welche Ausgabelimits gelten für Käufe über die KI?
Voreingestellt sind höchstens 25 € je Kauf, 50 € am Tag und 24 Marken je Kauf, dazu höchstens 24 Stornos und 24 nachgedruckte Etiketten am Tag. Die Tagessumme gilt für die KI und die Kommandozeile gemeinsam. Der Wert 0 sperrt den Kauf über die KI ganz. Ändern lassen sich die Limits nur im Programmfenster, nie über die KI.
Was passiert, wenn sich zwischen Vorschau und Kauf etwas ändert?
Dann wird nicht gekauft. Die Vorschau gilt 5 Minuten und nur für genau diesen Warenkorb. Ändert sich danach eine Anschrift, ein Preis oder das Guthaben, verlangt PostOffice eine neue Vorschau. Ist irgendein früherer Kauf noch offen, weil die Verbindung mitten im Kauf abgerissen ist, kauft die KI gar nicht, bis Sie ihn im Programm geklärt haben.
Ist der MCP-Server aus dem Netzwerk oder dem Internet erreichbar?
Nein. Im laufenden Programm ist er nur auf dem eigenen Rechner unter 127.0.0.1 erreichbar, Voreinstellung Port 39217, und ab Werk ausgeschaltet. Jede Anfrage braucht ein Zugangs-Token, Anfragen aus Webseiten im Browser werden abgewiesen. PostOffice betreibt für die KI-Anbindung keinen Server im Internet.
Wie binde ich PostOffice in Claude Desktop ein?
Claude Desktop startet PostOffice selbst als Hintergrundprozess ohne Fenster, mit dem Startschalter --mcp. Dazu tragen Sie in die Datei claude_desktop_config.json unter mcpServers einen Eintrag „postoffice“ ein. Auf dem Mac ist command der Pfad /Applications/PostOffice.app/Contents/MacOS/PostOffice, unter Windows der Pfad zu PostOffice-cli.exe im Installationsordner, jeweils mit dem Argument --mcp. Wer nur die Programmdatei nutzt, trägt java -jar mit dem Pfad zur JAR-Datei und --mcp ein (Java 21, Eclipse Temurin). Danach Claude Desktop neu starten.
Wie binde ich PostOffice in Claude Code ein?
Am einfachsten, während PostOffice läuft: unter Einstellungen, MCP-Server den Server einschalten und „Befehl für Claude Code kopieren“ wählen. Der kopierte Befehl lautet claude mcp add --transport http postoffice http://127.0.0.1:39217/mcp mit dem Zugangs-Token als Authorization-Header. In einem Terminal ausführen und in Claude Code mit /mcp prüfen, ob „postoffice“ verbunden ist. Ohne laufendes Programm geht es auch über stdio: claude mcp add --transport stdio postoffice, gefolgt vom Programmaufruf mit --mcp.
Was ist der Unterschied zwischen stdio und HTTP?
Bei stdio startet das KI-Programm PostOffice selbst ohne Fenster und spricht über dessen Ein- und Ausgabe; einen Token gibt es dabei nicht, und solange das KI-Programm den Prozess hält, startet das Programmfenster nicht, weil PostOffice immer nur einmal läuft. Bei HTTP läuft der MCP-Server im geöffneten Programm mit, nur unter 127.0.0.1 und mit Token. Beide Wege kaufen gleich sicher, über den Schalter, die Ausgabelimits und Ihre Freigabe im Chat. HTTP bietet zusätzlich getrennte Tokens für Lesen und Kaufen und, wenn „Zusätzlich im Client nachfragen“ eingeschaltet ist, die Bestätigung im Programmfenster.
Was bietet der Weg über das laufende Programm zusätzlich?
Zwei getrennte Tokens: Das Zugangs-Token darf nur lesen, Adressen ändern und kaufen darf nur ein eigenes Kauf-Token, das Sie erst anlegen und jederzeit entziehen können. Ist „Zusätzlich im Client nachfragen“ eingeschaltet, erscheint vor jedem Kauf außerdem die Bestätigung im Programmfenster, das weder die KI noch eine Automatik erreicht. Die Rückfrage im KI-Programm ist dagegen nur eine Zusatzsicherung, denn in Claude Code kann eine Automatik (ein Hook) solche Rückfragen selbsttätig beantworten. Die eigentlichen Sperren sind auf beiden Wegen dieselben: Schalter, Ausgabelimits und Ihre Freigabe im Chat.
Bleiben meine Daten lokal, wenn eine KI zugreift?
Adressbuch, Historie und Einstellungen bleiben auf Ihrem Rechner, der MCP-Server läuft dort und nirgendwo sonst. Was die KI abfragt, zum Beispiel eine Anschrift, verarbeitet allerdings der Anbieter Ihres KI-Programms nach seinen eigenen Bedingungen. PostOffice selbst schickt dabei nichts an uns. Telefonnummern und E-Mail-Adressen durchsucht die Adresssuche der KI bewusst nicht. Die Anbindung ist nur aktiv, wenn Sie den MCP-Server einschalten bzw. PostOffice in Ihrem KI-Programm eintragen.
Steckt in PostOffice selbst eine KI?
Nein. Eine kopierte Anschrift zerlegt PostOffice mit festen Regeln und markiert jedes Feld als sicher, unsicher oder fehlend. Wer schwierige Fälle von einer KI lösen lassen möchte, bindet sein eigenes KI-Programm über MCP an.
Kann die KI Serien kaufen oder alle Doppelkäufe auf einmal stornieren?
Nein, das ist bewusst nicht vorgesehen. Jeder Kauf braucht seine eigene Vorschau und Ihre Freigabe im Chat, storniert wird Marke für Marke. Alles, bei dem die KI selbst die Menge bestimmt und danach Geld bewegt, bietet der MCP-Server nicht an. Serienfrankierung und das Stornieren einer ganzen Bestellung gibt es im Programmfenster.
Wird festgehalten, was die KI getan hat?
Ja. PostOffice protokolliert jeden Kauf, jedes Storno, jeden Nachdruck und jede Adressänderung über die KI sowie jede Änderung an Schaltern, Tokens und Limits, mit Zeitpunkt, Ergebnis und dem Namen des KI-Programms. Adressdaten stehen nicht im Protokoll, nur Kennungen.
Häufige Fragen zu PostOffice.
Wie bekomme ich PostOffice, und was kostet es?
PostOffice gibt es derzeit auf Anfrage. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder an info@kobosil.me, wofür Sie es einsetzen möchten. Wir melden uns mit Preis und nächsten Schritten.
Brauche ich ein Konto bei der Deutschen Post?
Ja, eine Portokasse mit Guthaben. PostOffice bezahlt jede Marke daraus. Beim ersten Start führt ein Einrichtungsassistent durch die Verbindung und die einmalige Freigabe des Programms in der Portokasse. Aufgeladen wird die Portokasse auf der Internetseite der Deutschen Post, nicht im Programm.
Kostet jede Marke bei Ihnen etwas extra?
Nein. Sie zahlen das Porto zum Preis der Deutschen Post direkt aus Ihrer Portokasse. Es gibt keinen Aufschlag je Marke und kein Wasserzeichen auf den Marken.
Ist das ein Angebot der Deutschen Post?
Nein. PostOffice ist ein eigenständiges Programm von kobosil.me Development und nutzt die Schnittstelle INTERNETMARKE der Deutschen Post.
Auf welchen Rechnern läuft es?
Auf Windows 10 und 11 (64 Bit), auf dem Mac mit Intel- oder Apple-Chip und unter Linux (x64). Für Windows und macOS gibt es ein Installationspaket, das die Java-Laufzeit mitbringt, Sie müssen nichts zusätzlich installieren. Unter Windows wird je Benutzerkonto installiert, ohne Administratorrechte. Unter Linux läuft das Programm als Programmdatei (JAR) mit Java 21 (Eclipse Temurin): Ein Installationspaket gibt es dort nicht, die Java-Laufzeit installieren Sie selbst. Linux auf ARM-Rechnern wird nicht unterstützt.
Welche Drucker funktionieren?
Jeder Drucker, den Windows, macOS oder Linux kennt: Etikettendrucker wie DYMO LabelWriter oder Zebra ebenso wie ein normaler Bürodrucker für Etikettenbögen, A4 oder Briefumschläge. Die Maße legen Sie je Drucker in einem Preset fest und prüfen sie mit einem Testdruck, bevor eine bezahlte Marke gedruckt wird.
Kann ich direkt auf den Briefumschlag drucken?
Ja. Auf DL-, C6- und C5-Umschläge druckt das Programm Marke, Anschrift nach DIN 5008 und Absender in einem Durchgang, auf Wunsch mit Absenderlogo und QR-Code. C4 ist vorgesehen, aber noch nicht an echten Umschlägen erprobt; dort vorher einen Testdruck auf einen leeren Umschlag machen.
Geht das auch ohne Internet?
Adressbuch, Historie und Nachdruck ja. Kaufen, Stornieren und der Stand der Portokasse brauchen eine Verbindung zur Deutschen Post.
Was passiert, wenn die Testversion abläuft?
Die ersten 30 Tage laufen als Testversion mit vollem Funktionsumfang. Danach ist ohne Lizenz nur der Kauf neuer Marken gesperrt. Historie, Nachdruck und Storno bleiben verfügbar, denn für diese Marken haben Sie bereits bezahlt.
Kann ich Serienbriefe frankieren?
Ja. Die Serienfrankierung nimmt die Empfänger aus dem Adressbuch oder einer CSV-Datei, jede Marke trägt die Anschrift ihres Empfängers. Gedruckt wird auf Etiketten, direkt auf Umschläge oder auf den A4-Sammelbogen. Gekauft und gedruckt wird in Paketen nach einer Vorprüfung und Ihrer Freigabe, eine unterbrochene Serie lässt sich fortsetzen.
Kann ich Einschreiben über INTERNETMARKE verschicken?
Ja. Einschreiben kaufen Sie wie jede andere Marke aus der Gruppe „Einschreiben & Zusatzleistungen“. PostOffice führt sie zusätzlich in einer eigenen Liste mit Sendungsnummer, Inhaltsvermerk und Frist, sichert den Einlieferungsbeleg und fasst Sendung, Vermerk und Beleg auf Wunsch als Akte im PDF zusammen. Die Liste lässt sich als CSV exportieren.
Gibt es eine Sendungsverfolgung für Einschreiben mit Internetmarke?
Ja. Den Sendungsstatus eines Einschreibens rufen Sie in PostOffice ab: Einschreiben in der Liste markieren und den Status aktualisieren. Das Programm fragt dann bei der Sendungsverfolgung von DHL nach. Sie brauchen dafür keinen eigenen DHL-Entwickler-Zugang, keinen eigenen Schlüssel und keine weiteren Zugangsdaten, die Abfrage läuft über den Zugang des Herstellers. Abgefragt wird nur auf Ihren Knopfdruck; eine automatische Abfrage im Hintergrund und Benachrichtigungen gibt es nicht.
Gibt es einen DATEV-Export für die Portokosten?
Ja. Die Buchhaltung zeigt die Portokosten eines Zeitraums je Kauf und Erstattung, mit Kostenstelle. Exportieren lassen sie sich als DATEV-Buchungsstapel, als einfache Buchungsliste im CSV-Format, als Bericht im PDF- oder CSV-Format und als Belegpaket mit allen Frankierbelegen. Kontenrahmen, Gegenkonto sowie Berater- und Mandantennummer tragen Sie einmal in den Einstellungen ein.
Ist das eine Alternative zur Frankiermaschine?
Für Büros mit täglicher, aber überschaubarer Briefpost ja. PostOffice braucht kein eigenes Gerät, sondern eine Portokasse der Deutschen Post und einen Drucker, der schon da ist. Sie zahlen das Porto zum Preis der Post, ohne Aufschlag je Marke.
Wo liegen meine Daten?
In einem Datenordner Ihres Benutzerkontos auf Ihrem Rechner: Adressbuch, Historie, Belege und Einstellungen. Es gibt kein Konto bei uns und keine Nutzungsstatistik. Die Zugangsdaten zur Portokasse liegen im Schlüsselbund des Betriebssystems. Eine Deinstallation lässt den Datenordner stehen, damit Belege für die Buchhaltung erhalten bleiben.
Gibt es das Programm auch auf Englisch?
Ja. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch, das Handbuch ebenfalls. Es steckt im Programm und öffnet sich unter Hilfe, Handbuch als PDF in der eingestellten Sprache.
Weniger abtippen, weniger ausschneiden.
PostOffice gibt es auf Anfrage. Sie brauchen eine Portokasse bei der Deutschen Post, einen Drucker und einen Rechner mit Windows, macOS oder Linux. Wenn Ihnen ein Ablauf fehlt, schreiben Sie uns auch das.
INTERNETMARKE UND PORTOKASSE SIND ANGEBOTE DER DEUTSCHEN POST. POSTOFFICE IST EIN EIGENSTÄNDIGES PROGRAMM VON KOBOSIL.ME DEVELOPMENT.